Wie wichtig sind Mineralien in unserem Trinkwasser?

Diese Frage ist auch ein sehr häufiger Diskussionspunkt. Auch hier gehe ich gern mit den Wissenschaften und den empirisch festgelegten Fakten und Studien konform. Das beste Wasser - und so beschreibt und bestätigt es auch die Natur - ist ein leeres Wasser. Je leerer desto besser.


Das bedeutet, dass keine Stoffe, wie Mineralien, Kohlensäure, Schwermetalle und viele andere im Wasser vorhanden sein sollen. Denn diese senken, bzw. verhindern grundsätzlich die Lösungs-, bzw. Aufnahmefähigkeit des Wassers, (Schad-)Stoffe im Körper aufzunehmen und diese aus dem Körper auszuleiten. Je mehr Stoffe im Wasser gelöst sind, desto höher der Sättigungsrad des Wassers.


Viele Mineralien im Wasser sind für den Körper überhaupt nicht verfügbar


Auch das sei hier explizit erwähnt: Ein Großteil der Mineralien im Wasser sind eher anorganisch. Das bedeutet, sie sind für den Körper überhaupt nicht verfügbar.


Ein Beispiel: Auf ihrem Mineralwasserflaschenetikett lesen Sie einen Kaliumwert von 6 mg/ltr. Der Mensch benötigt jedoch täglich zwischen 3.000-4.000 mg. Wieviel Aquarien möchten Sie am Tage trinken, damit Sie Ihren Tagesbedarf an Kalium decken?

Rechnerisch würde das bedeuten: 500-670 Liter Wasser pro Tag. Weiterhin bedeutet das, dass sie unmöglich mit einer durchschnittlichen Tagesmenge Wasser von 1,5-2,0 Liter niemals Ihren Tagesbedarf an Mineralien decken können.


Die Versorgung mit Mineralien geschieht über unsere Ernährung - nicht über das unser Wasser


Ich habe viele Menschen aufgrund meiner Tätigkeit angesprochen, die überhaupt kein Wasser trinken. Null! Was ist denn mit deren täglicher Mineralienversorgung?


Also schließen wir daraus, dass die grundsätzliche Versorgung mit Mineralien nicht über unser Wasser erfolgt, sondern ausschließlich und allein über unsere Ernährung und Lebensmittel.


In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!


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